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Lebensgefahr? Rufen Sie immer 112

Verfahren

Sie können nicht einfach bei der GP Medical Post vorbeischauen. Die Hausarztstation ist nur für Beschwerden gedacht, die nicht bis zum nächsten Werktag warten können. Gehen Sie zunächst einige Fragen auf dieser Website durch, um zu beurteilen, ob Sie sich an sie wenden sollten, damit Sie die Hilfe erhalten, die Sie am schnellsten benötigen.

Möchten Sie mehr erfahren? Sehen Sie sich das Animationsvideo unten an und finden Sie heraus, wie es in der Notaufnahme des Hausarztes funktioniert.

https://vimeo.com/297701124

Was habe ich während des Telefonats mit der Hausärztlichen Post zur Hand?

Wenn Sie die Hausarztstation anrufen, wird Ihnen ein speziell geschulter Mitarbeiter (Triagist) zur Seite gestellt. Bitte halten Sie folgende Informationen bereit:

  • Geburtsdatum und Name von Ihnen oder der pflegebedürftigen Person
  • Wohnadresse und evtl. Wohnadresse
  • Details zur Versicherung
  • Telefonnummer, unter der Sie erreichbar sind
Ich rufe nach jemand anderem, was nun?

Lassen Sie den Patienten nach Möglichkeit selbst Kontakt zur Medizinischen Station aufnehmen. Ist das nicht möglich? Geben Sie dann alle Details der Person an, die Hilfe benötigt. Stellen Sie auch sicher, dass Sie sich in der Nähe des Patienten befinden, wenn Sie anrufen. Sie können dann die Symptome so gut wie möglich beschreiben. Manchmal möchte die Triage-Schwester (Arzthelferin oder Krankenschwester) dem Patienten auch selbst ein paar Fragen stellen.

Wie wird die Dringlichkeit meines Hilfeersuchens festgestellt?

Die Triage-Krankenschwester beurteilt die Dringlichkeit Ihres Hilfeantrags und welcher Pflegedienstleister Ihnen am besten helfen kann.

Während dieses Gesprächs werden Fragen gestellt, um eine lebensbedrohliche Situation auszuschließen, über den Grund Ihres Kontakts mit der Krankenstation, die Art der Beschwerden, Ihre Krankengeschichte (wenn die Triage-Schwester keinen Zugang zu Ihrer Patientenakte hat) und über eventuelle Medikamente, die Sie möglicherweise einnehmen.

Was sind die nächsten Schritte nach dem Telefonat?

Je nach Situation kann die Triage-Krankenschwester Ihnen Folgendes bieten:

  • Anbieten eines Telefontermins mit dem Hausarzt 
  • Bieten Sie eine Beratung  an und ernennen Sie hiermit den Allgemeinmediziner (SOH) zum Beratungsunterstützer
  • Einen Besuch anbieten
Was beinhaltet die Registrierung von Nivel Primary Care?

Unsere hausärztlichen Notrufstationen nehmen an Nivel Primary Care Registrations teil und tragen so zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung bei. Nivel sammelt im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport Daten aus der Primärversorgung. Nivel hat eine sehr strenge Datenschutzrichtlinie und erhält von uns keine Informationen, die zur direkten Identifizierung von Patienten verwendet werden können. Patienten, die es dennoch vorziehen, dass ihre anonymisierten Daten nicht für die Forschung verwendet werden, können dies einem Mitarbeiter der Medizinischen Station mitteilen. Die betreffenden Daten werden dann nicht mehr von Nivel Primary Care Registrations verwendet.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Nivel Primary Care Registrations.

In der Packungsbeilage können Sie nachlesen, was der Zweck von Nivel Zorgregistraties ist und was die Teilnahme für Sie als Patient bedeutet.

Warum/wofür erteile ich die Erlaubnis und was ist LSP?

Ihr Hausarzt und Ihre Apotheke können Ihre medizinischen Daten an andere Gesundheitsdienstleister weitergeben. Zum Beispiel, wenn ein anderer Arzt oder eine andere Apotheke Ihre medizinischen Daten benötigt, um Ihnen schnell, ordnungsgemäß und sicher zu helfen. Die Weitergabe Ihrer medizinischen Daten erfolgt über den Nationalen Austauschpunkt (LSP). Aber nur, wenn Sie die Erlaubnis erteilen.

Der Nationale Austauschpunkt (LSP)
Der LSP ist eine Infrastruktur für das Gesundheitswesen: ein Netzwerk, mit dem sich Gesundheitsdienstleister verbinden können. Über dieses Netzwerk können sie medizinische Daten über ihre Patienten in den Systemen der jeweils anderen Person abrufen. Der LSP wurde speziell für diesen Zweck entwickelt und gesichert.

Der LSP ist keine Datenbank: Es werden keine medizinischen Daten darin gespeichert. Diese Daten verbleiben einfach in den Akten beim Hausarzt und in der Apotheke. Dort können andere Gesundheitsdienstleister die wichtigsten Informationen über den LSP einsehen. Der Sprachdienstleister ist in Regionen unterteilt. Ihre Gesundheitsdienstleister können Ihre medizinischen Daten nur innerhalb Ihrer Region freigeben und einsehen.

Wenn Sie die Erlaubnis erteilen, registrieren Ihr Hausarzt und Ihre Apotheken Ihre Bürgerservicenummer (BSN) im Überweisungsindex des LSP. Wenn Sie einen anderen Leistungserbringer aufsuchen, kann dieser den Überweisungsindex mit Ihrer BSN durchsuchen. Der andere Gesundheitsdienstleister kann dann die Daten einsehen, die er für Ihre Behandlung benötigt.

Das folgende Video erklärt genau, wie das funktioniert.

https://www.youtube.com/watch?v=Ro78n39lp-c